Kirchliches Immobilienmanagement

Die Verwaltung kirchlicher Gebäude und Liegenschaften muss einem effizienten Management unterliegen. Zentrale Aufgaben wie die Erbbaurechtsverwaltung oder die Vermietung und Verpachtung kirchlicher Gebäude sichern dabei finanzielle Ressourcen, die die Wirtschaftlichkeit nachhaltig steigern.

Doppik für Kirchen

Auch das kirchliche Finanzmanagement richtet sich zunehmend an der Einführung des kaufmännischen Buchungssystems aus. Mit der Umstellung von der Kameralistik auf die kirchliche Doppik wird eine größere Transparenz erreicht, die einen zuverlässigen Einblick in die Finanz- und Vermögenslage kirchlicher Institutionen verschafft. Eine langfristige Finanzplanung wird so gesichert, indem die Vermögenssituation lückenlos abgebildet wird.

Grundstücks- und Vertragsdaten

Die Flurstücksverwaltung muss einen Gesamtüberblick über Eigentümer und Rechtsverhältnisse, Gliederung nach kirchlichen Organisationseinheiten und Nutzungsarten der einzelnen Flurstücke bieten. Für die Liegenschaftsverwaltung sind zudem der Import und die Weiterverarbeitung von ALKIS-Daten wichtige Voraussetzung für den automatisierten Aufbau einer Historie.

Nach der Erfassung der Stammdaten von Miet-, Pacht- und Erbbauverträgen  müssen diese nach unterschiedlichsten Kriterien ausgewertet werden können sowie das Controlling und die, vornehmlich debitorische, Abrechnung ermöglichen.

Kirchliche Liegenschaftssoftware

Durch unsere langjährige Erfahrung im Bereich der Softwarelösungen für die Immobilienbranche kennen wir die unterschiedlichen Ansätze und Belange unserer Kunden und die des Marktes. Der modulare Aufbau von LIS ermöglicht es, unterschiedlichen Unternehmen mit unterschiedlichen Ausrichtungen eine Lösung zu bieten, die die Immobilie als Ganzes sieht und in allen Aspekten verwaltet. Kosten werden optimiert, Renditen verbessert und Abläufe gebündelt.

Die Software LIS unterstützt das kirchliche Liegenschafts- und Immobilienmanagement mit bedarfsgerechten Anwendungsmodulen und Dienstleistungen in den oben genannten Bereichen. Diverse Schnittstellen erlauben die nahtlose Integration in die Softwarelandschaft.